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asianfilmweb • Filme • Art Of The Devil (TH 2004)
FILMETH • ART OF THE DEVIL
ART OF THE DEVIL •

     THAILAND 2004

CAST & CREW
REGIE Tanit Jitnukul
DARSTELLERArisa Wills, Supakson Chaimongkol, Krongthong Rachatawan, Tin Settachoke, Somchai Satuthum, Isara Ochakul, Nirut Sutchart, Krittayod Thimnate

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD 2:1 Double-Feature: Art of the Devil/Art of the...

Deutschlande-m-s2 Discs • FSK kJ •
 1,85:1 anamorph
 deutsch dts/DD 5.1, thai DD 5.1
 deutsch
 Originaltrailer, Behind the Scenes, Bildergalerie
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDArt Of The DevilDeutschlande-m-s 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
96 Minuten

FILMINHALT
Boom ist eine junge und sehr hübsche Frau, die eine Affäre mit dem reichen Geschäftsmann Pratan hat. Als sie ihm eines Tages sagt, dass sie schwanger ist, will er nichts mehr von ihr wissen. Er gibt ihr eine Million und fährt mit ihr noch an den Strand. Doch anstatt eines schönes Ausfluges wird dies zum Albtraum für Boom. Sie wird von ihm und seinen drei Freunden vergewaltigt. Als Boom einige Zeit später zu einer Familienfeier von Pratan auftaucht und mehr Geld verlangt, verstößt er sie und verlangt, dass sie das Baby sofort abtreibt und sich nie wieder blicken lässt. Boom denkt nicht daran und schwört Rache. Kurz daraufhin sterben Pratan und seine Freunde und Familienmitglieder auf mysteriöse Weise. Doch dies soll erst der Anfang des Fluchs sein...

FILMREZENSION VON LAGO
Die Story von "Art Of The Devil", einer Horrorfilmtrilogie des thailändischen Regisseurs Thanit Jitnukul (Hell - Gefangene des Jenseits, Bangkok Robbery 102), klingt zunächst nicht schlecht, bietet letzten Endes aber nur einen mehr oder weniger missratenen Aufguss einer Voodoo-Magie-Geschichte. Innovationen braucht man also nicht zu suchen. Das Einzige, was man als innovativ oder kreativ bezeichnen könnte, sind die teils wirklich grausamen und blutigen Todesszenen. Dazu kommen dann noch ein paar Szenen mit einem Geistermädchen in einem weißen Kleid bzw. Nachthemd. Das ist ja gerade bei asiatischen Horrorstreifen nichts neues, aber bei "Art Of The Devil" hat dieses Mädchen blonde (!), ja fast schneeweiße Haare und blaue Augen, was sehr ungewohnt und seltsam wirkt. Ansonsten ist die Inszenierung recht gut gelungen, aber dies alleine plus die hübsche Hauptdarstellerin und jede Menge Blut reicht einfach nicht für einen guten Horrorfilm. Ein weiterer Kritikpunkt wäre die abstruse Erzählweise. Der Film beginnt mit einer schwarz-weiß Szene, die chronologisch kurz vor dem Ende spielt. Von diesen Szenen werden im Laufe des Filmes immer weitere eingeblendet und verraten mehr von der Hintergrundgeschichte der Charaktere und zeigen Teile des Finales. So lässt sich schon sehr früh erahnen, wie der Film endet und nimmt sich so auch noch die Spannung heraus. Zu diesen Unterbrechungen kommen dann noch gerade zu Beginn viele Szenenwechsel und Zeitsprünge. Eine gute Einführung in einen fesselnden Horrorfilm sieht wahrlich anders aus. In gewisser Weise kann man "Art Of The Devil" auch als Drama mit ein paar Horroreinlagen (blutige Todesszenen, Geister und schwarze Magie) betrachten. Zu dem schwächelnden Drehbuch kommen dann noch ein paar peinliche Logikfehler und nicht überzeugende schauspielerische Leistungen dazu. Thanit Jitnukuls "Hell - Gefangene des Jenseits" war schon kein guter Horrorfilm, sondern höchstens Durchschnitt, mit "Art Of The Devil" macht er es leider nicht besser, sondern meiner Meinung nach ist dieses Werk noch schlechter. Ein Film, den ich nicht empfehlen möchte, nicht einmal großen Fans des asiatischen (Horror-)Kinos.



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