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asianfilmweb • Filme • Bruce Lee, My Brother (HK 2010) • Bruce Lee - Die Legende des Drachen, Young Bruce Lee
FILMEHK • BRUCE LEE, MY BROTHER
BRUCE LEE, MY BROTHER •

     aka BRUCE LEE - DIE LEGENDE DES DRACHEN, YOUNG BRUCE LEE
     HONG KONG 2010

CAST & CREW
REGIE Manfred Wong, Raymond Yip Wai-Man
DARSTELLERAarif Lee Chi-Ting, Tony Leung Ka-Fai, Christy Chung, Chin Kar-Lok, Michelle Ye Xuan, Kristy Yang, Cheung Tat-Ming, Cheung Siu-Fai, Zhang Yi-Shan, Jennifer Tse Ting-Ting, Tan Han-Jin, Ou-Yang Ching, Lau Ho-Lung, Lee Heung-Kam
PRODUZENTManfred Wong, Lee Jan-Fai
SCRIPT/BUCHManfred Wong, Lau Ho-Leung, Joyce Chan Ka-Yi
CHOREOGRAPHIEChin Kar-Lok
MUSIKChan Kwong Wing

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Bruce Lee - Die Legende des Drachen

DeutschlandKSM • FSK 16 •
 2,35:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1 MA, kantonesisch dts-HD 5.1 MA
 deutsch
 Making Of, Trailer, Bildergalerie
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDBruce Lee - Die Legende des DrachenDeutschlandKSM 
 DVDBruce Lee, My BrotherHongkongMega Star 
 BLURAYBruce Lee, My BrotherHongkongMega Star 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
129 Minuten

FILMINHALT
Der Film zeigt Bruce Lees Kindheit und Jugend in Hongkong, basierend auf den Erinnerungen seines kleinen Bruders. Es werden sowohl seine Strassenraufereien, die frühe Filmkarriere als Kind wie auch die ersten Liebeleien gezeigt und schließlich der Ärger, der dazu führt, dass Bruce Lee nach Amerika aufbricht.

FILMREZENSION VON RALPH DOEGE
Wer etwas über Bruce Lee, so wie "wir" ihn kennen oder über Kung Fu erfahren möchte, der ist bei diesem Film fehl am Platz. Stattdessen ist der Film ein nostalgisch schöner Blick auf eine aufregende Kindheit, die in mir den Eindruck erweckte, dass sie extrem geschönt ist.

Es ist ein hübscher, unterhaltsamer Film, den man geniessen kann, wenn man ihn als eine Art Märchen betrachtet. Zum Beispiel ist Gewalt hier ein spassiger Zeitvertreib, der bis auf ein paar blaue Flecken so gut wie keinen Schaden anrichtet. Auf ähnliche Art verzerrt sind dann auch die dunklen, historischen Seiten des Films. Wie im thematisch verwandten "Ip Man" (und ähnlichen Filmen) werden auch hier die Besatzungsmächte (sowohl die Japaner wie auch die Briten) als dumme, korrupte, brutale Barbaren dargestellt. Allerdings wird das nicht ganz so ausgekostet wie in den Ip Man-Filmen. Während diese zudem Martial-Arts-Filme im Gewand eines biographischen bzw. eines Historienfilms waren, fehlt, wie bereits erwähnt, der Martial-Arts-Teil hier fast völlig. Genauer: Der Film lässt nach, wo er zum "Eigentlichen" kommt: Wenn Bruce Lee anfängt "wirklich" zu kämpfen, also in der letzten halben Stunde, verliert der Film an Charme, selbst die Bildsprache lässt nach. Man könnte konstruieren, dass das so gewollt ist, sozusagen um das Ende des Kindheitsmärchens anzuzeigen, aber leider wäre so eine Argumentation nicht haltbar.

Was bleibt ist ein grösstenteils unterhaltsamer und vergnüglicher Blick auf eine Kindheit in Hong Kong der vierziger und fünfziger Jahre.

Ein sehr hübscher, unterhaltsamer Film, der in der letzten halben Stunde extrem nachlässt. Allerdings nicht das, was man erwartet bei einem Titel wie "Bruce Lee - Die Legende des Drachen".



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