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asianfilmweb • Filme • HK: Hentai Kamen (JP 2013) • Hentai Kamen - Forbidden Super Hero
FILMEJP • HK: HENTAI KAMEN
HK: HENTAI KAMEN •

     aka HENTAI KAMEN - FORBIDDEN SUPER HERO
     JAPAN 2013

CAST & CREW
REGIE Yûichi Fukuda
DARSTELLERFumika Shimizu, Ryôhei Suzuki, Shôta Chiyo, Shunsuke Daitô, Narushi Ikeda, Ken Yasuda, Nana Katase, Tsuyoshi Muro, Shun Oguri, Yoshinori Okada, Jirô Satô
SCRIPT/BUCHYûichi Fukuda, Shun Oguri, Keishû Andô

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Hentai Kamen - Forbidden Super Hero

DeutschlandFilmConfect • FSK 16 •
 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1 MA, japanisch dts-HD 5.1 MA
 deutsch
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 BLURAYHentai Kamen - Forbidden Super...DeutschlandFilmConfect 
 DVDHentai Kamen - Forbidden Super HeroRezension des Titels vorhandenDeutschlandFilmConfect 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
101 Minuten

FILMINHALT
Der schüchterne Oberschüler Kyosuke ist der Sohn einer professionellen Domina und eines Polizisten, von dem er seinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn geerbt haben muss. Aber trotz seiner Mitgliedschaft in einem Kampfsportverein und seiner muskulösen Figur, schafft er es nicht gegen die Unruhestifter an seiner Schule anzukommen. Als eines Tages seine Angebetete Aiko von Bankräubern als Geisel genommen wird, versucht Kyosuke sie zu befreien und stellt auf skurrile Weise fest, dass er auch Gene von seiner Mutter in sich trägt. Als er sich maskieren möchte, greift er aus Versehen zu einem Damenslip, welchen er sich über das Gesicht stülpt. Das weckt in ihm unbekannte Energien und verleiht ihm "perverse Superkräfte", die es ihm schließlich ermöglichen, die Angreifer zu überwältigen und Aiko zu befreien. Von der Öffentlichkeit zugleich als Held gefeiert und als Perverser verspottet, zieht er fortan als ?Hentai Kamen? durch die Stadt, um das Unrecht zu bekämpfen.

FILMREZENSION VON ALEX FEIS
Während im Westen das Wort "Hentai" fast ausschließlich im Zusammenhang mit Erwachsenenanimes, welche sich auf die explizite Darstellung von Sex und Gewalt spezialisiert haben, gebraucht wird, bedeutet es in Japan einfach "pervers" oder "Perverser". Das Wort "Kamen" bedeutet "Maske" und schon haben wir unseren perversen Maskenträger.

Dass die Filmlandschaft Japans ab und zu mit einigen äußerst skurrilen Werken auf sich aufmerksam macht, ist bekannt. Nicht selten handelt es sich bei den bizarrsten Vertretern dabei um Mangaverfilmungen. Und "Hentai Kamen" ist genau das: die überspitzte Verfilmung des gleichnamigen Comics von Keishû Andô. Eine Geschichte über einen Oberschüler, welcher zum Superhelden mutiert, wenn er sich getragene Damenschlüpfer über den Kopf zieht. Zugegeben, das ist mir auch noch nicht untergekommen. Die Idee an sich klingt demnach auch vielversprechend und liest sich auf dem Papier mächtig originell. Einige amüsante Situationen und Anspielungen auf Superheldenfilme à la "Spiderman" hat der Film dann auch zu bieten, aber leider war's das auch schon an positiven Punkten. So originell die Ausgangslage ist, so ausgelutscht und langweilig ist die Story über den schüchternen Schüler, der seine Komplexe durch eine Superheldenverkleidung überkommt und schließlich über sich hinauswächst, um die Liebe seiner Angebeteten zu erobern. Und so plätschert der Film spätestens ab dem Mittelteil vor sich hin. Die meisten Gags wollen einfach nicht zünden oder sind nach der zweiten oder dritten Wiederholung einfach nicht mehr witzig. Hinzu kommt, dass sich das Ganze relativ ernst nimmt, was einem solchen Film die nötige Leichtigkeit nimmt. Denn eines muss klar sein, "Hentai Kamen" ist Trash erster Güte. Und der funktioniert am besten mit einem Augenzwinkern. Hier kämpft ein Superheld mit Schlüpfer auf dem Kopf mit "perversen Superkräften" gegen noch perversere Bösewichte, da werden sich die Nippel gerieben, um die Spezialkräfte zu stärken und die Schurken werden damit außer Gefecht gesetzt, indem man ihnen das Superheldengemächt ins Gesicht reibt. Glaubt mir, das klingt alles viel spannender als es letztlich ist. Denn irgendwann ist das Geprahle über die "stählernen Eier" und die ständige Suche nach dem perfekten Schlüpfer einfach nicht mehr witzig, besonders dann, wenn es im Grunde doch eher zahm zugeht. Nacktheit oder Gewalt sucht man nämlich vergebens. Der Digitallook und die schwachen Darsteller geben dem Ganzen den Rest. Schade, da hätte mehr drin sein können.



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