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asianfilmweb • Filme • Invisible Target (HK 2007)
FILMEHK • INVISIBLE TARGET
INVISIBLE TARGET

     HONG KONG 2007

CAST & CREW
REGIE Benny Chan
DARSTELLERNicholas Tse, Jaycee Chan, Shawn Yue, Wu Jing, Lu Yan, Andy On, Candy Liu, Elanne Kwong, Sam Lee, Ken Lo, Vincent Sze, Xue Mei-Wang, Lam Ka-Wah, Kenny Wong, Mark Cheng Ho-Nam, Lam Suet

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Invisible Target - Amasia Premium

DeutschlandSplendid • FSK kJ •
 2,35:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1, kantonesisch dts-HD 5.1
 deutsch, niederländisch
 Making-of, Premierenfeier, Die Action, Die Stunts
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDInvisible Target - Special EditionDeutschlandSplendid 
 DVDInvisible Target - Special EditionDeutschlandSplendid 
 BLURAYInvisible TargetHongkongUniverse 
 DVDInvisible Target - Limited EditionHongkongUniverse 
 DVDInvisible TargetHongkongUniverse 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
130 Minuten

FILMINHALT
Die Bande rund um den kaltblütigen Killer Tien (Wu Jing) überfällt einen Geldtransporter und macht fette Beute. Schließlich wird sie aber von den eigenen Leuten hintergangen und das Geld landet bei unbekannten Hintermännern. Heute, 6 Monate später, räumen sie mit den Verrätern auf und ziehen einen nach dem anderen aus dem Verkehr. Das lenkt unter anderem die Aufmerksamkeit des heißblütigen Cops Chan (Nicholas Tse) auf sie. Seit dem brutalen Anschlag, bei dem seine Verlobte ums Leben kam, schwört er bittere Rache. Mit Tien und seinen Leuten, scheint er schließlich die Richtigen gefunden zu haben. Polizist Fong (Shawn Yue), der die Gang zu einer Routinekontrolle aufhält, wird anständig verdroschen und gedemütigt. Der toughe Officer lässt das natürlich nicht auf sich sitzen und so hat auch er noch eine Rechnung mit den Jungs offen. Die beiden treffen schließlich auf Wai King-Ho (Jaycee Chan), einen unerfahrenen Polizisten, der seinem älteren Bruder nacheifert. Dieser ist jedoch schon seit einiger Zeit verschwunden. Es wird vermutet er sei womöglich untergetaucht und arbeitet als Maulwurf in Tien´s Bande. Vielleicht wurde er aber auch von dieser getötet. Chan und Fong sehen in Ho ihren Schlüssel zu Tien. Nach anfänglichen Schwierigkeiten rauft sich das ungleiche Trio zusammen und prügelt sich Richtung Wahrheit. Auf der Suche nach den Drahtziehern entdecken die drei schon bald eine heiße Spur, die sie direkt ins Polizeihauptquartier führt.

FILMREZENSION VON RICHARD REICHER
Höher, schneller, weiter. Benny Chan besinnt sich mit Invisible Target wieder dem guten alten Actionfilm und lässt die Fetzen so richtig fliegen. Das heißt: mehr halsbrecherische Stunts als zuvor, fast noch mehr zerschepperndes Glas als in Police Story und weit mehr brennende Dollar-Noten als ein Mark Gor zum Anzünden seiner Zigarren jemals brauchen würde. Ein "wahres Actionfeuerwerk" ist also auch angesichts der häufigen Explosionen wohl genau die richtige Genrebezeichnung. Und es ist gut, dass man wieder Action macht in Hongkong. Die Stunts oder eine wilde Verfolgungsjagd über die Dächer der Millionenmetropole beeindrucken mit wahnwitzigen Einfällen und scheinen die menschlichen Grenzen aufs Neue definieren zu wollen. Dazu werden die überaus harten Kampfszenen von Superkicker und Oberschurke Wu Jing noch zusätzlich aufgewertet. Gut gemacht und schön gefilmt - die Hochhäuser der Megacity werfen einen düstern Schatten, der dem Film als dunkle Hintergrundfarbe dient. Da wird es doch warm um das leidgeprüfte HK-Action-Fanatiker-Herz. Nach über 2 Stunden Laufzeit ist es einem dann aber schon so warm geworden, dass die Aufmerksamkeit doch etwas nachlässt und die Augenlider schwer werden. Außer feschen Hauptdarstellern und der nett inszenierten Prügelakrobatik findet man nämlich nicht viel Aufregendes in Invisible Target. Es fehlt ganz einfach das Fleisch, die Seele dieses Actionbrockens. Jaycee Chan ist als überkorrekter Polizeispund überaus charmant und witzig. Seine Szenen verpassen dem Film immerhin ein wenig Menschlichkeit und Humor und sein Dialog mit Andy On in einem Flammenmeer ist schon fast romantisch. Dagegen unterscheiden sich Nicholas Tse (Hut ab jedoch vor der waghalsigen Action) und Shawn Yue nicht sonderlich von den "cool-weil-Kaugummikauenden" Gen-X-Cops. Außer frechen Blicken und lockeren Sprüchen geben uns ihre arroganten Persönlichkeiten nicht viel, weswegen wir ihnen gegen Ende die Daumen drücken sollten. Sie sind halt "die Guten", in einem altbekannten Muster, auf dem eigentlich alle Kommerzstreifen aufgebaut sind. Wieso also nach so etwas wie Charaktertiefe in einem Actionfilm wie diesem suchen? Er ist eben einfach zu lang und hat zu viel Leerlaufzeit. Wirklich spannend wird die Frage nach dem unbekannten Hintermann letztendlich auch nicht - alles konzentriert sich auf den Kampf Gut gegen Böse. So einfach ist Invisible Target gestrickt, ein Film der es leichter hätte, wenn er sich dies eingestünde und auf die Überlänge und ein (halb-)tragisches Ende verzichten könnte. So bleibt immer noch sehr gute Unterhaltung, jedoch ohne viel Nachhalt und ohne den letzten Kick.



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6.5/10 bei 4 Stimmen. .
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