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asianfilmweb • Filme • The Legend Of Zu (HK 2001) • Zu Warriors - Die Legende der Schwertkrieger
FILMEHK • THE LEGEND OF ZU
THE LEGEND OF ZU

     aka ZU WARRIORS - DIE LEGENDE DER SCHWERTKRIEGER
     HONG KONG 2001

CAST & CREW
REGIE Tsui Hark
DARSTELLEREkin Cheng, Louis Koo, Cecilia Cheung, Kelly Lin, Zhang Ziyi, Wu Jing, Sammo Hung, Lau Shun, Patrick Tam Yiu-Man

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Zu Warriors

DeutschlandHighlight • FSK 12 •
 2,35:1 anamorph
 deutsch dts/DD 5.1, englisch DD 5.1
 internationale Version (25 Minuten kürzer als die Hong...
WEITERE VÖ
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 DVDThe Legend Of ZuRezension des Titels vorhandenHongkongChina Star 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
104 Minuten

FILMINHALT
King Sky, der letzte Nachkomme der Kun Lun Sekte (Zu: Warriors From The Magic Mountain), liebt seiner Meisterin Dawn. Als die dunkle Macht Insomnia den Kun Lun Berg zerstört wird auch Dawn getötet. Zweihundert Jahre später trifft King Sky auf die Omei Kriegerin Enigma, die Reinkarnation Dawns. Gemeinsam stellen sie sich dem Kampf gegen die Blood Clouds Insomnias, die den Berg von Zu zu zerstören drohen...

FILMREZENSION VON BORIS BUDECK
Darsteller: Sammo Hung ist als alter Weiser kaum wiederzuerkennen, Ekin Cheng spielt wie immer arg ausdrucksschwach, Louis Koo kann seine Rolle (Red) wesentlich überzeugender darstellen, Cecilia Cheung besticht allein schon durch ihr Äußeres und ihr Gesicht ist bestimmt noch aus Tokyo Raiders bekannt, Zhang Zi Yi hat hier ihre zweite größere Rolle (nach Crouching Tiger, Hidden Dragon) und gehört eindeutig zu den besseren Schauspielern von Legend of Zu. SFX/Kung Fu: Die Qualität der Effekte ist recht durchwachsen - von einmaligen und grandiosen Ideen wie den Kampfflügeln Red's bis hin zu der grottenschlechten Gummimaske Insomnias ist hier die ganze Bandbreite vertreten. Es haben zwar mehr Computer-Animatoren als Statisten an diesem Film mitgearbeitet, aber der Qualitätslevel hinkt manchmal arg hinter Hollywoods Standard hinterher. Hier wären weniger und dafür bessere Effekte manchmal mehr gewesen. Kung Fu findet sich hier nur im weitesten Sinne, denn der Film handelt schon längst nicht mehr von Normal-Sterblichen. Obwohl Yuen Woo-Ping hier die Choreographie führte, vermisst man doch sehr klassische Schwertkämpfe oder Kloppereien. Beurteilung: Genauso schräg und bunt wie der Covertext (s.o.) klingt ist dieser Film geworden. Man könnte meinen Tsui Hark hätte ein paar anregende Pilze zuviel in der Suppe gehabt und sein Drehbuch während einer Dauerfahrt im Jahrmarktkarussell geschrieben. Der Film explodiert geradezu vor Special Effects, Magie und fliegenden Schwertkämpfern. Dennoch ist er allen Fans von HK-Fantasy (wie z.B. Chinese Ghost Story oder Stormriders) sehr zu empfehlen. Tsui Hark hat hiermit mal wieder bewiesen, daß er zu den kreativsten und experimentierfreudigsten Regisseuren Hongkongs gehört.

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Leider kann ich nicht ganz die hohe Wertung meines Kollegen teilen. Ich fand den Film einfach nur langweilig. Sicherlich ist diese Masse an Special FX und spektakulären Aufnahmen bisher in noch keinem Hong Kong Film - da kann selbst "Storm Riders" oder "A Man Called Hero" einpacken - vorgekommen. Darin liegt aber auch das Problem, Mr. Tsui hat sich zu sehr auf eben diese konzentriert und alles andere, wie z. B. eine interessante, mitreissende Story schlichtweg verzichtet. Der Film fängt mit einem SFX-Kampf an, hört mit einem SFX-Kampf auf, und zwischendurch gab es einige SFX-Kämpfe. Es fehlen einfach die ruhigeren Szenen, die den Betrachter mal durchschnaufen lassen können, in denen die Story weitergebracht werden kann und Charakteren die Möglichkeit gelassen wird sich zu entwickeln... Szenen, die Emotionen hervorrufen sollten, schaffen es einfach nicht; mich persönlich haben die Charaktere nur periphär tangiert. Die SFX sind echt super... superviele, man könnte fast von Overflow sprechen. Die Szenen, in denen die Darsteller vor echten Locations spielen sind leider sehr rar, der Bluescreen dominiert hier eindeutig das Erscheinungsbild. Ich könnte mir Legend Of Zu ganz gut als Partyfilm vorstellen, der auf irgendeine Wand gebeamt wird und dabei Musik gespielt wird, quasi als Ersatz für eine Lichterorgel. Natürlich sind einige Szenen wirklich beeindruckend, sich aber allein auf den Film zu konzentrieren fiel mir schwer und ich war froh als der letzte (SFX) Shot vorbei war. Das Mischverhältnis von Story, Charakteren und Computereffekten hatte "Storm Riders" meiner Meinung nach auf jeden Fall besser raus. Deshalb von mir leider nur 5 Sterne (und das nur wegen den paar gelungenen SFX [und Cecilia Cheung ;)])



USER-REZENSION VON CHRISTIAN_ZEBE
Die auf Pro 7 ausgestrahlte Fassung (scheinbar die amerikanische Cut - Version) hat mir gar nicht gefallen...

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USER-WERTUNGEN

5,3/10 bei 6 Stimme(n)
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