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asianfilmweb • Filme • Magnificent Warriors (HK 1987) • Dynamite Heroes Yes, Madam 3
FILMEHK • MAGNIFICENT WARRIORS
MAGNIFICENT WARRIORS •

     aka DYNAMITE HEROES YES, MADAM 3
     HONG KONG 1987

CAST & CREW
REGIE David Chung Chi-Man
DARSTELLERMichelle Yeoh, Richard Ng, Derek Yee, Lowell Lo, Cindy Lau, Matsui Tetsuya, Hwang Jang Lee, Fung Hark-On, Chen Jing, Chiu Chi Ling, Ku Feng, Lo Meng
PRODUZENTLinda Kuk, John Sham
SCRIPT/BUCHTsang Kan-Cheung
CHOREOGRAPHIEStephen Tung Wei, Stanley Tong, Fung Hark-On
MUSIKChan Wing-Leung, Renato Piccioni

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
 Rezension des Titels vorhanden
DVD Eastern Classics Vol. 7 - Dynamite Heroes

DeutschlandMIG/Eurovideo2 Discs • FSK 16 •
 anamorph
 deutsch DD 2.0, englisch DD 2.0, kantonesisch DD 2.0
 englisch
 Extrafilm "Magic Crystal", Trailer

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
87 Minuten

FILMINHALT
Die Mongolei während des zweiten Weltkrieges: die Stadt Kaal soll als neues Zentrum, eine Giftgas Fabrik der Japaner bekommen. Dieses Gas soll später im Krieg gegen die Chinesen eingesetzt werden. Der Stadthalter ist damit nicht einverstanden und kontaktiert das chinesische Militär, damit diese gegensteuern können. Sie schicken die hübsche Abenteurerin Ming-Ming und den Geheimagenten Wong los, um das Schlimmste zu verhindern.

FILMREZENSION VON BENJAMIN BOGNER
Magnificent Warriors ist ein typischer HK - Actionflick wie er nur Ende der 80er Jahre entstehen konnte. Mit einem hohen Budget und einem tollen Cast wagte sich Regisseur David Chung, der zuvor schon Ultra Force gekonnt inszenierte, an den Genremix aus Abenteuerfilm und Martial-Arts Flick. Die Story ist ziemlicher Standard und man sollte auch keine großen Sprünge erwarten. Die Japanischen Besatzer sind ganz böse, gesichtslose Jungs, unter der Führung eines noch böseren und Gesichtsloseren Generals. Dieser wird von Matsui Tetsuya so lieblos verkörpert, wie man es sich nur vorstellen kann. Er hat aber auch nicht viel zu tun, außer mit dem Katana zu fuchteln, böse gucken und manchmal sogar sehr böse gucken. Auf der anderen Seite jedoch bäumt sich ein großer Hongkong Cast auf, wie man ihn sich nur wünschen kann. Allen vorne weg eine fantastische und gut aufgelegte Michelle Yeoh, die allen die Schau stiehlt. Dieser Frau beim austeilen zu zusehen ist eine wahre Freude. Derek Yee darf dann alles das einstecken, was Michelle Yeoh in den Prügeleien nicht abbekommt und Oberkasper Richard Ng punktet diesmal mit der Ausgewogenheit seines Charakters und rutscht dabei nicht völlig in den Klamauk ab. Was will man mehr? Genau, Action! Und davon gibt es wahrlich reichlich, denn dahin dürfte wohl das meiste des Budgets geflossen sein. Es wird geprügelt, geschossen, belagert und gesprengt was das Zeug hält. Höhepunkt ist dabei definitiv die Belagerung von Kaal durch die Japanische Besatzung. Die Kampfchoreographie lässt keine Wünsche offen und Michelle Yeoh tritt so hart zu das dem Zuschauer das entsprechende Körperteil noch länger weh tun dürfte. Die Stunts sind wohl dosiert und sehen ziemlich gefährlich aus. Hier kommen wir jedoch zum Knackpunkt: für anderes gab es wohl dadurch weniger Geld und das schlägt sich zum Beispiel auch in der Kulisse nieder. Kaal sieht nämlich aus wie ein billiges Kulissendörfchen, umgeben von einer Mauer, das irgendwo in der Mongolischen oder Chinesischen Pampa liegt. Auch das Drehbuch weißt einige Unzulänglichkeiten auf und wie ich schon erwähnte sind die Bösewichter auch nur Abziehbilder und sehen für mich auch so aus, als wären sie von der Straße weg gecastet worden. Aber trotz aller Minuspunkte ist Magnificent Warriors ein großes Actionabenteuer aus dem Hongkong Kino, das ich kennen und lieben gelernt habe.



USER-REZENSION VON MAX POWER
Nichtige, fast inhaltsleere Story, holzhammermäßige Dramaturgie, bis auf Michelle Yeohs extrem charmante Auftritte auch darstellerisch wenig beachtenswerter und phasenweise zu sülziger Film. Okay, ist auch alles nur das Grundgerüst für die tollen Actionszenen. Ruppig und fesselnd choreographierte Kämpfe und für HK-Verhältnisse der 80er eine aufwendige Schlacht und viel Kurzweil. Der Streifen gehört zur Gehirn-abschalten-Fraktion und funktioniert dahingehend bestens.

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