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asianfilmweb • Filme • Motorway (HK 2012)
FILMEHK • MOTORWAY
MOTORWAY •

     HONG KONG 2012

CAST & CREW
REGIE Cheang Pou-Soi
DARSTELLERShawn Yue, Anthony Wong, Guo Xiao-Dong, Gordon Lam Ka-Tung, Barbie Hsu, Josie Ho, Michelle Ye Xuan, Li Guang-Jie, Li Hai-Tao, Peter Lau Wai-Hung
PRODUZENTJohnnie To, Shirley Lau Yim-Ngo, Lorraine Hoh Lai-Seung, Ren Yue, Stephen Lam Bing-Kwan
SCRIPT/BUCHJoey O?Bryan, Szeto Kam-Yuen, Francis Fung Yat-Chun
CHOREOGRAPHIEChin Kar-Lok, Wong Wai-Fai
MUSIKAlex Gopher, Xavier Jamaux

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Motorway

DeutschlandUniversum • FSK 16 •
 1,85:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1, kantonesisch dts-HD 5.1
 deutsch
 Making Of, Interviews
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDMotorwayRezension des Titels vorhandenDeutschlandUniversum 
 DVDMotorwayHongkongMega Star 
 BLURAYMotorwayHongkongMega Star 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
90 Minuten

FILMINHALT
Die beiden Verkehrspolizisten Cheung und Lo machen als Zivilstreife auf den Strassen Hongkongs Jagd auf Temposünder. Während sich der hitzköpfige Jungspund Cheung von seinem Ego treiben lässt und auch mal nach Dienstschluss Jagd auf Raser macht, lässt es sein Partner Lo lieber ruhig angehen und kann mit den Renneskapaden seines Partners wenig anfangen. Verständlich, steht er denn auch kurz vor seiner Pensionierung. Eines Tages wird ein inhaftierter Juwelendieb von dem der Polizei bereits bekannten Jiang aus einem Hongkonger Gefängnis befreit. Cheung und seine Kollegen sind machtlos gegenüber den Fahrkünsten Jiangs und verlieren ihn und den Häftling bei einer Verfolgungsjagd durch das nächtliche Hongkong. Cheung erfährt daraufhin, dass sein Partner Lo Jiang bereits vor Jahren auf den Fersen war und erkennt, dass Lo selbst ein herausragender Autofahrer ist, der ihm noch das ein oder andere beibringen kann. Die Polizei ahnt mittlerweile, dass die beiden Gauner einen grossen Coup planen und nimmt die Ermittlungen auf. Das Duell zwischen Cheung und Jiang spitzt sich dabei immer weiter zu.

FILMREZENSION VON ALEX FEIS
Dröhnende Motoren, qualmende Reifen und Luxusschlitten, die durch das nächtliche Hongkong heizen, eingefangen von einer souveränen Kameraarbeit und vorangetrieben durch einen pulsierenden Soundtrack. Das serviert uns Soi Cheang in seinem neuen Film "Motorway". Cheang arbeitet hier zum zweiten Mal nach "Accident" mit Johnnie To zusammen und liefert einen rasanten Actionfilm ab, der zwar stylish inszeniert ist, dem aber ein wenig mehr Tiefgang gut getan hätte. So werden Charakterzeichnung und Storyentwicklung auf ein Minimum reduziert, und stattdessen gibts eine Verfolgungsjagd nach der nächsten und Autofetisch bis zum Abwinken. Vom Burnout um Barbie Hsu, dem Streicheln von Karosserien und Grossaufnahmen von Automotoren bekommen wir hier alles geboten. Man könnte sagen, Cheang konzentriert sich auf das Wesentliche, klammert Unnützes aus und setzt den Fokus voll und ganz auf rasante Action. Allerdings macht es diese minimalistische Herangehensweise dem Film nicht einfach, über die gesamte Spieldauer zu packen. Selbst so genretypische Elemente wie die eines Juwelierraubes werden zwar angesprochen, deren Ausführung bekommen wir aber nicht zu sehen. Erst als die Gauner wieder in ihrem Fluchtwagen sitzen, hält Cheang wieder drauf und präsentiert uns Rennaction, die zwar schön mit anzusehen ist und mitunter auch souverän gespielt (allen voran Anthony Wong) aber die uns letztendlich, ohne das nötige Grundgerüst einer Story, nie emotional packt und so kalt bleibt wie die gelackten Bilder und der kühle Soundtrack. Die Rivalität zwischen Cheung und Jiang ist alles, auf das sich Cheang stützt und das ist leider nicht genug um vollends zu packen. Nichtsdestotrotz bietet der Film genügend Schauwerte, um über die angenehm kurze Laufzeit von knapp 90 Minuten zu unterhalten. Die Bilder sind gestylt, die hauptsächlich handgemachte Action ohne grossartigen Einsatz von Computer FX weiss zu gefallen, der zugleich zurückhaltende und doch pulsierende Soundtrack begleitet die kühlen Bilder hervorragend und Anthony Wong zuzusehen ist, wie immer, ein Vergnügen. Unterm Strich reicht das alles für einen kurzweiligen Actionfilm, der vieles richtig macht aber trotzdem den Eindruck erweckt, dass er deutlich besser hätte sein können, wenn sich die Macher ein wenig mehr auf den Plot und seine Protagonisten konzentriert hätten.



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