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asianfilmweb • Filme • The New One-Armed Swordsman (HK 1971) • Triple Irons · Das Schwert des gelben Tigers
FILMEHK • THE NEW ONE-ARMED SWORDSMAN
THE NEW ONE-ARMED SWORDSMAN

     aka TRIPLE IRONS · DAS SCHWERT DES GELBEN TIGERS
     HONG KONG 1971

CAST & CREW
REGIE Chang Cheh
DARSTELLERDavid Chiang, Ti Lung, Ku Feng, Wang Chung, Yuen Shun-Yi, Fung Hark-On, Hsu Hsia,

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD One-Armed Swordsman Trilogy

HongkongIVL
 One-Armed Swordsman, Return Of The One-Armed Swordsman,...

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
99 Minuten

FILMINHALT
Der junge und geachtete Schwertkämpfer Lei Li kommt den Fechtmeisters Lung I-chieh bei seinen "Geschäften" in die Quere und verliert daraufhin im Kampf gegen diesen seine Ehre und seinen rechten Arm. Verbittert zieht Lei sich aus der Kriegswelt zurück und arbeitet in einem Gasthaus als Kellner. Lung kann nun ungestört seinen Machenschaften nachgehen. Seine Männer wissen nicht, dass der Einarmige im Gasthaus Lei ist und verspotten und demütigen ihn. Da Lei sich geschworen hat, nie wieder zu kämpfen, wehrt er sich nicht. Nur als sie das Mädchen, dass er liebt, schänden wollen, kämpft er halbherzig mit ihnen, wird aber besiegt. Da kommt ihm der junge Kämpfer Feng Shun zu Hilfe und schlägt Lung´s Männer in die Flucht. Feng bietet Lei seine Freundschaft an, die dieser zunächst ablehnt. Währendessen wird auf der Tigerburg, Lung´s Hauptquartier, eine Falle für Feng Shun vorbereitet. Feng rettet wieder Lei´s Freundin vor den Banditen, worauf Lei mit Feng Schwurbrüderschaft schließt. Als Feng in die Tigerburg kommt, schnappt die Falle zu: Feng wird im Kampf von Lung schwer verwundet und dann von dessen Männern grausam verstümmelt und getötet. Als Lei davon erfährt, macht er sich auf zur Tigerburg, um seinen Bruder zu rächen. Er besiegt Lung´s Männer und steht dann Lung selbst auf der Brücke vor der Burg im letzten Duell gegenüber.

FILMREZENSION VON OLIVER KRIEBEL
Gleich vorweg: Man sieht diesem Film sein Alter an. Die Kämpfe sind noch ziemlich einfach gestaltet, bieten dafür aber viele Splatter-Elemente (auch in der deutschen Version) und auch die Geschichte um Ehre, Freundschaft und Rache ist sehr simpel gestrickt, lebt aber von der Schauspielkunst und dem Charisma der Hauptdarsteller. Wenn man sich auf den Film einläßt und über die teilweise üblen Übertreibungen in den Kämpfen (frei nach dem Motto "ein Schlag, zwei Tote") hinwegsieht, bekommt man noch immer einen guten Eastern geboten, der zu den großen Klassikern gehört. Übrigens war dies der erste Eastern, der mit großem Erfolg in den deutschen Kinos lief.



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