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asianfilmweb • Filme • No Problem (JP/HK 1999) • Mou Man Tai
FILMEJP/HK • NO PROBLEM
NO PROBLEM

     aka MOU MAN TAI
     JAPAN/HONG KONG 1999

CAST & CREW
REGIE Alfred Cheung Kin-Ting
DARSTELLERTakashi Okamura, Yasue Sato, Jessica Sung Yun Yi, Chikahiko Yoshida, Francis Ng, Low Houi Kang, Man Hoi, Sammo Hung, Ken Lo, Mars

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
100 Minuten

FILMINHALT
Für den unter seiner geringen Körpergrösse leidenden Daijiro (Takashi Okamura) bricht eine Welt zusammen, als ihn seine hübsche Freundin Ling (Yasue Sato) für einen Job als Sekretärin bei der Jackie Chan Group in Hong Kong verlässt. Für Ling geht damit als langjähriger Fan von Jackie Chan und seinen Filmen ein Traum in Erfüllung, für Daijiro gleicht es eher einem Albtraum. Er will es sich aber nicht gefallen lassen und beschliesst kurzerhand nach Hong Kong zu ziehen, um das Herz seiner Freundin zurückzugewinnen. Durch einen in der Hong Kong Filmindustrie arbeitenden Freund kann er schnell in Hong Kong Fuss fassen, bekommt einen Job als Stuntman und bezieht eine kleine Wohnung. Er trifft auf grosse Vorbilder wie Sammo Hung und ist recht erfolgreich als Stuntman mit seiner Grösse. Dass er kein Wort kantonesisch bzw. mandarin spricht, stört dabei keinen, den meisten reicht "Mou Man Tai" (Kein Problem) als Antwort. Einfacher wird es für Daijiro sicherlich nicht, als eine vor der Polizei flüchtende chinesische Immigrantin bei ihm untertaucht. Der warmherzige Daijiro nimmt die wunderschöne Ching (Jessica Sung Yun Yi) bei sich auf und verspricht ihr zu helfen, ihren Freund (Francis Ng) in Hong Kong aufzusuchen. Problematisch bleibt die Sprachbarriere, die zu vielen weiteren Missverständnissen führt. Aber "Mou Man Tai" für Daijiro...

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Die Japan/Hong Kong Co-Produktion No Problem lebt von ihrem Hauptdarsteller, dem japanischen Comedian Takashi Okamura, der allein schon mit seinem Äusseren bzw. Gestik und Mimik das ein oder andere Lächeln verursacht - ein bisschen wie ein junger japanischer Louis De Funes. Die Story erlaubt einen witzigen Einblick hinter die Kulissen eines Filmdrehs in Hong Kong, entwickelt sich nach dem Einführen der chinesischen Immigrantin Ching aber immer mehr zur Rom-Com. Seinen absurden komödiantischen Teil erlangt der Film aber wieder gegen Ende, in dem sich Dajiro gegen Francis Ngs Gang behaupten muss. Dazwischen gibt es aber immer wieder witzige Höhepunkte, wie z. B. als Dajiro im Bruce Lee Café in Hong Kong auf seine Ex wartet. Ein weiterer Pluspunkt sind die Cameos, ein Zuckerschlecken für jeden Fan von Hong Kong Filmen. Sammo Hung gibt es kurz als Regisseur zu sehen, Ken Lo spielt sich selbst und besonders gefreut hat mich der kurze Auftritt vom guten alten Mars als Gangmitglied von Francis Ng. Insgesamt ist No Problem ein recht unterhaltsamer Film mit einigen Längen in der Mitte. Fans des Hong Kong Films werden ihren Spass dran haben und mit genügend Seitenhieben auf die Filmindustrie in Hong Kong versorgt.



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