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asianfilmweb • Filme • The Replacement Killers (USA 1998) • Die Ersatzkiller
FILMEUSA • THE REPLACEMENT KILLERS
THE REPLACEMENT KILLERS

     aka DIE ERSATZKILLER
     USA 1998

CAST & CREW
REGIE Antoine Fuqua
DARSTELLERChow Yun-Fat, Mira Sorvino, Michael Rooker, Jürgen Prochnow, Kenneth Tsang, Til Schweiger, Danny Trejo

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY The Replacement Killers - Die Ersatzkiller

DeutschlandSony • FSK kJ •
 2,40:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch PCM 5.1/DD 5.1, englisch DD 5.1, spanisch PCM...
 deutsch, englisch, türkisch, portugiesisch
 Chow Yun-Fat Goes Hollywood, Making Of, Trailer
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDThe Replacement Killers - Die...DeutschlandSony 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
87 Minuten

FILMINHALT
John Lee (Chow Yun-Fat) arbeitet als Berufskiller für die Triade von Terence Wei (Kenneth Tsang). Wei's Sohn wird bei einem Drogenhandel von der Polizei überrascht und bei einer Schießerei von dem Polizisten Stan Zedkov (Michael Rooker) tödlich verletzt. Lee erhält von Wei den Auftrag den Polizisten als Rache für seinen Sohn zu töten. Sollte er dies nicht tun, so droht er, wird er Lee's Familie in Shanghai aufsuchen und ihr "etwas antun". Trotz dieses Druckmittels kann Lee bei einem Attentatsversuch nicht abdrücken, als er Zedkov mit seiner Familie sieht. Das gefällt Wei nicht und schickt zwei Ersatzkiller auf Zedkov und nun auch auf Lee. Dieser versucht mit Hilfe der Fälscherin Meg Coburn (Mira Sorvino) an einen Paß zu kommen und nach Shanghai zu seiner Familie zu fliegen, um sie vor Wei und seinen Männern beschützen zu können. Meg weiß noch nicht worauf sie sich da eingelassen hat...

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Ähnlichkeiten zu Hongkong Bloodshed Filmen sind nicht zufällig, sondern gewollt. Besonders mit "The Killer", einem der international erfolgreichsten John Woo/Chow Yun-Fat Filme, hat "The Replacement Killers" große Ähnlichkeiten. Anstatt in einer Kirche verarztet sich Yun-Fat nun in einem chinesischem Kloster, er wird genauso wie bei "The Killer" von den eigenen Reihen verfolgt und vereint sich dabei mit einem Polizisten. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen, ähnlich wie bei dem großen Idol. Mir kam der Film mit seiner kurzen Laufzeit (ohne Vor- und Abspann) von ca. 80 Minuten recht kurz und damit etwas oberflächlich vor. Sowieso sind erläuternde Dialoge Mangelware bei dem Film. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb macht er einem Heroic Bloodshed alle Ehre. Es gibt den Helden, viele Schießereien, genug Böse und das ist das einzige was den Hollywood Bloodshed vom Hongkong Bloodshed unterscheidet: Ein Happy-End. Gefallen hat mir am Film außerdem die ausgefallene Kameratechnik und die passende atmosphärische Musik.

FILMREZENSION VON TOBIAS MIHALEK
Leider kann ich mich der Meinung von Jost nicht anschließen. Ich war maßlos enttäuscht! Genau wie auch Jost geschrieben hat ist "The Replacement Killers" eine fast identische Kopie vom Meisterwerk "The Killer". Leider eine ziemlich miese. Der Regisseur versucht unentwegt John Woo zu kopieren, kommt aber an seine Größe nicht mal im Ansatz heran. Ständig werden Chow Yun-Fat eigene aus vielen seiner Filme bekannten Bewegungen und Mimiken versucht mit einzubringen. Doch was im HK-Bloodshed genau richtig ist kommt hier überhaupt nicht an. Ich hatte während des ganzen Films keinen richtigen Bezug zu einem oder mehreren Schauspielern, wie es normal ja ist. Den einen hasst man, zu dem anderen hält man usw. Nun gut, wenigstens wird ja Till Schweiger (er macht seinen Namen ja alle Ehre) abgeknallt. Aber was die "Replacement Killers", die dem Film ja den Namen geben, bringen ist ja eher eine kleinere Nebenrolle. Schlimm war dann auch noch das für diese Art Filme völlig untypische Happy End - Hollywood halt (Gott sei dank hat er sie nicht geküsst!). Alles in allem war ich sehr enttäuscht und hoffe, daß Chow Yun-Fat bei seinem nächsten US-Film ein besseres Drehbuch und Regisseur bekommt. (Nach dem Film hab ich erstmal "The Killer" angeschaut, um mich wieder zu beruhigen)

FILMREZENSION VON MICHAEL JOHNE
Also, ich habe von "Replacement Killers" nicht viel erwartet.Aber ein bißchen besser hatte ich ihn mir doch vorgestellt. Die folgenden Fehler wurden gemacht. 1: Viel zu schlichtes Drehbuch, daß zudem noch aus lauter Klischees bestand. 2: Bitte keinen Videoclip-Regisseur! Fuqua hatte keine Ahnung, wie man Zeitlupen einsetzt. Die Actionszenen bestanden allein aus Schnitten und Lichteffekten. 3: Die gesuchte Nähe zu "The Killer", gegen den der "Ersatz"-Killer KEINE Chance hatte. 4: Die Besetzung war -außer Chow- ziemlich schlecht. Sorvino hat man die Rolle absolut nicht abgenommen. Prochnow spielte den üblichen Bösen und das auch noch sehr schwach. Die Ersatzkiller Schweiger und Trejo waren auch schwach, obwohl Schweiger noch der bessere von beiden war. Rooker hatte auch nichts zu tun, ebenso wie Tsang. Der beste neben Chow war noch Patrick Kilpatrick in seiner Ein-Minuten-Rolle. 5: Trotz der kurzen Laufzeit hatte der Film kein bißchen Spannung. 6: Es knallte zwar laufend, aber die Actionszenen waren wie gesagt ziemlich langweilig und unaufregend inszeniert. Nicht eine der häufigen Shootouts war memoriabel... So, ich kann den Film also zwar nicht empfehlen, aber gesehen haben sollte man ihn doch, und sei es nur, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Die Wertung ist etwas schwierig, da er meiner Meinung nach genau zwischen fünf und sechs liegt. Wenigstens war er besser als "Double Team" oder "Maximum Risk", und der erste Film von Chow seit drei Jahren... (Es ist mir zwar nicht gleich aufgefallen, aber irgendwie wirkte Chow traurig). Geradeso...



USER-REZENSION VON CHRISTIAN_ZEBE
Die Schießereien des großen Chow Yun Fat...
eher mittelmäßig, und viel zu aalglatt !
Härter geht es ebend nur in Hong Kong....

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5.6/10 bei 9 Stimmen. .
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