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asianfilmweb • Filme • Saving General Yang (CN/HK 2013) • Die Söhne des Generals Yang
FILMECN/HK • SAVING GENERAL YANG
SAVING GENERAL YANG •

     aka DIE SöHNE DES GENERALS YANG
     CHINA/HONG KONG 2013

CAST & CREW
REGIE Ronny Yu
DARSTELLERAdam Cheng, Ekin Cheng, Vic Chow, Raymond Lam, Fam Xu, Shao Bing, Fu Xin Bo, Li Chen, Wu Chun, Yu Bo, Ady Ang Yi-Xuan, Leung Kar-Yan
PRODUZENTRonny Yu, Raymond Wong
SCRIPT/BUCHRonny Yu, Edmond Wong, Liu Shi-Jia
CHOREOGRAPHIEStephen Tung Wei
MUSIKKenji Kawai

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Die Söhne des Generals Yang

DeutschlandUniversal Pictures • FSK 16 •
 2,35:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts, mandarin dts
 deutsch, englisch
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDDie Söhne des Generals YangDeutschlandUniversal Pictures 
 DVDSaving General YangHongkongVicol Entertainment 
 BLURAYSaving General YangHongkongVicol Entertainment 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
102 Minuten

FILMINHALT
Das Kaissereich Song sieht schweren Zeiten entgegen. Die beiden verfeindeten Familienclans Yang und Pan rücken noch weiter auseinander, nachdem bei einem Sparringkampf durch das Wirken von zwei Brüdern der Yang-Familie ein Sohn Pans tödlich verunglückt. Der Kaiser überlasst die Bestrafung seiner Söhne Lord Yang Ye (Adam Cheng) und befördert Lord Pan (Leung Kar-Yan) daraufhin zum General, der schon kurz darauf seinen ersten Einsatz hat. Tausende Khitan-Krieger bereiten sich auf eine Invasion des Kaiserreiches Song vor. Yang Ye soll die Truppen in den Kampf führen, während General Pan die strategischen Fäden zieht. Schnell wird klar, dass Yang Ye bei der Schlacht gegen den Khitan-Krieger Yelu Yuan (Shao Bing), dessen Vater er Jahrzehnte vorher bei einer Schlacht besiegt hat, unterlegen ist. Er wird von einem vergifteten Pfeil getroffen und flieht mit den Resten seiner Armee. Als die sieben Söhne von Yang Ye davon erfahren, schwören sie sich und ihrer Mutter den verletzten Vater ausfindig zu machen...

FILMREZENSION VON JOST RENNEBAUM
Um Ronny Yu war es ruhig geworden in den letzten Jahren. Seine letzte Regiearbeit war "Fearless" mit Jet Li aus dem Jahr 2006. Nun kehrt er mit "Saving General Yang" in den Regiestuhl zurück und zeigt seine volle Erfahrung aus knapp 35 Jahren Filmgeschäft.

Mit "Saving General Yang" nimmt er sich einen in China legendären Stoff als Vorbild. Bereits um das Jahr 1000 wurden die heldenhaften Geschichten um die Militär-Familie Yang verbreitet. Sinnbildlich für Treue und Respekt vor den Älteren wird die Legende auch heute noch in Form von TV-Serien, Opern und Filmen erzählt.

Dass durch die Herkunft der Geschichte ein gewisses Mass an Pathos erlaubt sein darf, sollte man sich von vornherein klar sein. Dabei belässt es der Film aber immerhin bei einer Laufzeit von knapp 100 Minuten und blässt die Geschichte nicht unnötig in epische Breiten auf - wie bei zahlreichen anderen Genrevertretern aus China der letzten Jahre.

Ronny Yu hat mit "Saving General Yang" einen sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Film geschaffen, der mich besonders visuell überzeugen konnte. Atmosphärisch dicht sind die ruhigen Szenen bevor sich das Geschehen auf das Schlachtfeld richtet. Aber auch dies Massenschlachten sind gekonnt gefilmt, so dass man als Zuschauer in den teils chaotischen Szenen nie den Überblick verliert. Die sieben Söhne haben verschiedene Waffentypen von Breitschwert und Bogen bis Speer als Favorit, was nicht nur zur Erleichterung der Identifizierung dient, sondern auch viel Abwechslung in die Kampfszenen bringt. Sicherlich gibt es auch hier die obligatorischen Massenschlachten, in denen sich zwei Armeen auf freiem Feld gegenüberstehen und aufeinander losgelassen werden und die man schon so oft in letzter Zeit gesehen hat. Hier hält sich der Film aber nie lang auf und verlagert die meisten Kampfszenen in kleinere Locations, in denen Stephen Tung Wei Choreographie richtig zur Geltung kommt. Angenehm ist auch der sparsame Einsatz von Wirework. Als Highlight kann man sich auf eine Verfolgungsjagd zweier Bogenschützen durch ein mannshohes Kornfeld freuen - exzellent von Ronny Yu und seinem Cinematograph Chan Chi-Ying in Szene gesetzt.

Solide Schauspielarbeit ohne negativ herausstechende Ausrutscher runden das visuell beeindruckende Werk ab. In dem für chinesische Verhältnisse hoch budgetierten Film gibt es auch keine wirklich negativ auffallenden Computereffekte zu bemängeln. Abgerundet wird der positive Eindruck von "Saving General Yang" durch einen guten und passenden Score von Kenji Kawaii.



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