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asianfilmweb • Filme • Space Pirate Captain Harlock (JP 2013)
FILMEJP • SPACE PIRATE CAPTAIN HARLOCK
SPACE PIRATE CAPTAIN HARLOCK •

     JAPAN 2013

CAST & CREW
REGIE Shinji Aramaki
SCRIPT/BUCHHarutoshi Fukui, Kiyoto Takeuchi, Leiji Matsumoto
MUSIKTetsuya Takahashi

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Space Pirate Captain Harlock

DeutschlandUniversum • FSK 12 •
 2,35:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1, japanisch dts-HD 5.1
 deutsch
 Making Of
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 BLURAYSpace Pirate Captain Harlock 3D -...DeutschlandUniversum 
 DVDSpace Pirate Captain HarlockDeutschlandUniversum 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
115 Minuten

FILMINHALT
In einer fernen Zukunft oder Vergangenheit - wer weiß das schon so genau - ist die Menschheit ins All ausgeschwärmt, um neue Planeten zu finden und hat sich dabei auf 500 Milliarden vermehrt. Leider hat man bei der interstellaren Reise weder intelligentes Leben noch Erdähnliche Planeten zum Besiedeln im größeren Stil gefunden. Als nach der Odyssee die Menschheit zurück zur Erde möchte, entbrennt ein Krieg: Zu begrenzt ist der Platz für so viele Menschen. Nach dem Ende des hundertjährigen Heimatkriegs übernimmt ein pseudoreligiöses, autokratisches Staatsgebilde namens Gaia Sanction die Kontrolle über die Menschheit im Exil. Die Erde rückt ins Zentrum einer überhöhten Verehrung und ist fortan für jeden Menschen tabu. Einzig der Weltraumpirat Captain Harlock und die Crew auf seinem Schiff, dem Prototypen Arcadia mit jeder Menge Geheimwaffen, begehren gegen Gaia auf. Der radikale Plan Harlocks, in den nur wenige eingeweiht sind und der das Problem lösen soll, nimmt mehr und mehr Gestalt an...

FILMREZENSION VON DANIEL FRICK
Basierend auf den Captain Harlock Mangas bzw. der darauf beruhenden Anime-Serie von Leiji Matsumoto (Space Battleship Yamato, Interstella 5555) hat Shinji Aramaki, der Regisseur der "Appleseed"-Filme einen neuen CGI-Animationsfilm im Auftrag der Toei-Studios produziert. Das Budget betrug 30 Mio. US$, das zweithöchste, das die Trickfilm-Abteilung des bekannten Filmstudios je für eine Produktion zur Verfügung gestellt hat. Und, das ist ein erfreulicher Aspekt der Space-Opera: Man sieht ihm dieses Budget auch tatsächlich an. Der Film bietet nicht nur spektakulär inszenierte und optisch sehr gut umgesetzte Weltraum-Schlachten à la Star Wars, sondern weiß auch in den anderen Szenen zu gefallen und ist in dieser Hinsicht mit "Appleseed" sicherlich gleichauf. Dennoch sind Vergleiche abseits des Science-Fiction-Settings und des gleichen Regisseurs nicht unbedingt angebracht. Erstens, weil "Appleseed" mehr auf Man-to-Man-Action setzt, während "Captain Harlock" eine reizvolle Mischung aus Piratenfilmen und Space-Operas anstrebt. Und zweitens, und das dürfte noch schwerer wiegen, ist die Storyline (sprich: Das Drehbuch) auf mehreren Ebenen weniger reizvoll als die beiden "Appleseed"-Filme. Die Inszenierung ist gemächlicher (um es bescheiden auszudrücken, man könnte auch sagen ein wenig lahm, und zwar trotz der Action-Szenen) vor allem weil die Drama-Elemente um die eigentliche Hauptperson Yama, seinen Bruder Isola und dessen Frau nicht so richtig stimmig sind. Die wohl gewollte Identifikation und der Loyalitätskonflikt Yamas lassen einen kalt zurück, weil die beiden Storyebenen zu wenig überzeugend miteinander verwoben sind. Hinzu kommen Logiklöcher in der Handlung. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt ein charmantes und vor allem technisch überzeugendes Weltraum-Piraten-Drama.



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