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asianfilmweb • Filme • The Sword (HK 1980) • Jian · Das Schwert · Das tödliche Schwert
FILMEHK • THE SWORD
THE SWORD •

     aka JIAN · DAS SCHWERT · DAS TöDLICHE SCHWERT
     HONG KONG 1980

CAST & CREW
REGIE Patrick Tam Ka-Ming
DARSTELLERAdam Cheng, Qiqi Chen, Norman Chu, Jade Hsu, Eddy Ko Hung, Lau Siu-Ming, Lau Yat Fan, Lee Hoi San, Ngai Chau Wa, Tung Ng Tung, Tien Feng
PRODUZENTRaymond Chow
SCRIPT/BUCHPatrick Tam Ka-Ming, Lau Shing-Hon, Choi Gai-Gwong, Lo Chi-Keung, Lau Tin-Chi
CHOREOGRAPHIEChing Siu-Tung
MUSIKJoseph Koo

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Eastern Double Feature Vol. 4

DeutschlandMr. Banker Films • FSK 16 •
 2,35:1
 deutsch DD 1.0, englisch DD 1.0, mandarin DD 1.0
 Trailershow, Bildergalerie
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDDas SchwertRezension des Titels vorhandenDeutschlandEyecatcher Movies 
 DVDDas Schwert - Limited EditionDeutschlandEyecatcher Movies 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
85 Minuten

FILMINHALT
Der Schwertkämpfer Lee Morang ist ein ausgezeichneter Schwertkämpfer und genießt einen guten Ruf. Doch zu seinem persönlichen Glück fehlt ihm noch der Sieg über Meister Hua. Dieser gilt als bester Schwertkämpfer Chinas. Lee zieht aus um Meister Hua zu stellen, doch ihn zu finden ist nicht einfach, da Hua bereits als verstorben gilt. Auf seiner Reise begegnet er einer hübschen Unbekannten, deren Wege er noch öfter kreuzen wird, da ihr beider Schicksal verwoben ist.

FILMREZENSION VON BENJAMIN BOGNER
"Das Schwert" oder "Jian" ist zu einer Zeit entstanden als das Swordsplay Gerne in Hongkong bereits auf dem absteigenden Ast war. Doch ein junger TV-Regisseur Namens Patrick Tam, der später noch den Überknaller "My Heart Is That Eternal Rose" drehen sollte, wagte sich für sein Kinodebüt an den Stoff heran und entfachte das Interesse am Swordsplay Film erneut. Seiner zielstrebigen und sicheren Inszenierung ist es zu verdanken, das dieser äußerst gelungen ist. Zwar sind die ersten 30 Minuten etwas schleppend, da sich die Geschichte fast schon etwas zu langsam aufbaut, aber nach und nach erhöht sich das Tempo bis zum Showdown merklich. Die Geschichte um ein Schwert das seinem Besitzer Unglück bringen soll, ist eigentlich nur ein Aufhänger für ein Gespinst aus Intrigen, Verrat und jeder Menge Emotionen. Kann man mögen, oder nicht, mir hat es gefallen und hielt mich bei Laune. Ich konnte mir zwar, ob der einen oder anderen, völlig berechenbaren Wendung, in der Geschichte, das Schmunzeln nicht verkneifen, aber das waren auch schon die gröbsten Schnitzer. Sonst bleibt es eigentlich unterhaltsam Pathetisch bis ans Ende, so wie es im Hongkong Kino der 80er der Fall war. Die Kampfszenen sind zwar nur durchschnittlich choreographiert, zeichnen sich aber durch interessante Kameraarbeit aus. Und das gilt nicht nur für die Kampfszenen, sondern für den ganzen Film. Die Atmosphäre jeder Szene wird perfekt eingefangen und auf den Zuschauer übertragen. Egal ob in einer nächtlichen Kampfszene auf einer Brücke oder wenn der Hauptdarsteller durch die schöne Landschaft streift. Die Kamera nimmt das ganze, von der besten Position aus auf. Es gibt jedoch auch ein Manko: manchmal ist die Schnittfolge seltsam. So wirkt es etwas komisch wenn jemand, völlig verknotet, durch die Luft segelt und dann im nächsten Moment in einem komplett anderen Hintergrund auf seinen Füßen zum Stehen kommt. Das sorgt für Verwirrung und man hat den Eindruck irgendetwas verpasst zu haben. Die Schauspieler machen im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine gute Figur. Sprich: die Mädels schauen ganz nett aus und die Jungs teilen kräftig aus. Emotionen werden auch transportiert, aber in geringerer Menge. Der Bösewicht kam mir etwas unterentwickelt vor, da hier arg tief in die Klischeekiste gegriffen wurde: er schlägt seine Frau, ist eine arrogante, fiese Sau und so weiter. Er hat aber auch nicht soviel Screentime das man sich darüber aufregen müsste. Sein Abgang am Ende des Films jedoch, ist ein absoluter Knüller, ich hab mich gekugelt vor Lachen. Alles in allem ist "Jian" ein solider Swordsplay Film und ein gelungenes Debüt von Patrick Tam.



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