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asianfilmweb • Filme • The Sword Identity (CN 2011)
FILMECN • THE SWORD IDENTITY
THE SWORD IDENTITY •

     CHINA 2011

CAST & CREW
REGIE Xu Haofeng
DARSTELLERYu Cheng-Hui, Song Yang, Zhao Yuanyuan, Jun Ma, Xu Fujing, Ke Ma, Liu Zhexin, Yao Weiping, Li Guisheng, Bo Bing, Ou Keqin
PRODUZENTLi Rui
SCRIPT/BUCHXu Haofeng
MUSIKZhang Yang

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD The Sword Identity

DeutschlandUniversal Pictures • FSK 12 •
 1,85:1 anamorph
 deutsch DD 5.1, mandarin DD 5.1
 deutsch
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 BLURAYThe Sword IdentityDeutschlandUniversal Pictures 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
108 Minuten

FILMINHALT
China in der Ming-Dynastie, friedliche Zeiten in der Stadt Guancheng. Vier Kampfkunstmeister stehen vier Kampfkunstschulen vor, Meister anderer Schule müssen sich einer harten Prüfung unterziehen. Wollen sie ihre Kampfkunst in einer eigenen Schule lehren müssen sie sich durch die Tore der bestehenden Schulen kämpfen. Zwei mysteriöse Fremde mit riesigen Schwertern bestehen die Prüfung beinahe - werden dann aber wegen ihres Kampfstils als lange verschwundene Piraten beschuldigt, die einst die Stadt bedrohten. Einer wird verhaftet, der andere kann entkommen und widersetzt sich zäh seinen Widersachern. Der alte Meister Qui Gonggyue eilt seinen Nachfolgern mit seinen Kurzspeeren zur Hilfe...

FILMREZENSION VON DANIEL FRICK
Der Einstieg von "The Sword Identity" ist hervorragend stimmungsvoll und sowohl energiegeladen als auch spannend. Der Regiedebütant Haofeng Xu weiß mit den mysteriösen Schwertmeistern mit ihren Stocklangen Schwertern allerdings leider nicht so richtig was anzufangen. Sein erstes Werk schwankt zwischen Historienfilm, Drama, Komödie, Melodram und Philosophie-Le(e)hrstück. Dieser Spagat misslingt trotz der ansehnlichen Optik leider ziemlich: Für ein Actionfilm gibt es zu wenig richtig gute Martial Arts-Szenen (wobei hier noch am meisten richtig gemacht wird), für eine Komödie ist der Slapstick zu zurückhaltend, manchmal gar peinlich. Für einen historischen Lehrfilm ist wahrscheinlich bei 99% der westlichen Zuschauer das Hintergrundwissen oder schlicht das Interesse nicht da. Und das Melodram steht zu sehr im Hintergrund, um richtig interessant und überzeugend zu sein. Das alles macht "The Sword Identity" leider zu einer recht zähen Sache, auch wenn immer mal wieder nette, interessante oder schicke Momente vorkommen. Immerhin: Der Kampfstil mit den mannslangen Piratenschwertern ist zumindest mal etwas anderes und in etlichen Szenen überzeugend in Szene gesetzt. Mehr als wirklich gute Ansätze und eine solide Ausstattung hat der Film aber leider gesamthaft nicht zu bieten und ist daher nur was für echte Genre-Fans.



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