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asianfilmweb • Filme • Three For The Road (JP 2007)
FILMEJP • THREE FOR THE ROAD
THREE FOR THE ROAD

     JAPAN 2007

CAST & CREW
REGIE Hideyuki Hirayima
DARSTELLERKanzaburo Nakamura, Akira Emoto, Kyoko Koizumi, Jun Kunimura, Naomi Fujiyama, Keiko Awaji, Yutaka Matsushige, Takashi Sasano, Koji Yamamoto

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Three For The Road

JapanBandai Visual
 anamorphes Bild · japanisch DD5.1 · englische UT
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDThree For The Road - Limited...JapanBandai Visual 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
108 Minuten

FILMINHALT
Im Edo des 19. Jahrhundert verbindet den armen Witwer Yaji (Kanzaburo Nakamura) eine innige Freundschaft mit der ausgekocht - sympathischen Kurtisane Okino (Kyoko Koizumi). Seine Liebe für Okino behält der schüchterne Yaji jedoch für sich - die hübsche Liebesdienerin erscheint ihm unerreichbar. Er ahnt nicht, dass Okino ihrerseits zärtliche Gefühle für ihn hegt, jedoch nicht genügend Geld verdient, um sich freizukaufen und mit Yaji ein normales Leben zu führen. Unter dem Vorwand, einen Begleiter für die Reise zu ihrem im sterben liegenden Vater zu brauchen, flieht sie mit dem nichtsahnenden Yaji. Ihnen schliesst sich Yajis Freund Kita (Akira Emoto) an, ein erfolgloser und lebensmüder Schauspieler. Gemeinsam bestehen sie nicht nur zahlreiche merkwürdige und lustige Abenteuer, bei denen kein Auge trocken bleibt, sondern auch die heimliche Liebe muss irgendwann ans Tageslicht gelangen...

FILMREZENSION VON DANIEL FRICK
"Three For The Road" ist ein äusserst gelungener Genremix aus Roadmovie, Komödie, Liebesfilm und Drama. Obwohl er letztlich klassische Methoden und Kniffe aus eben diesen Genres verwendet, schafft es Hirayima, diese überzeugend zu einem neuen Ganzen zusammen zu fügen. Dies mag wohl vor allem an der erstklassigen Besetzung liegen. Alle drei Hauptdarsteller füllen in ihren authentischen Kostümen ihre Rollen vorzüglich mit immer der richtigen Nuance an Komik, Tragik und Romantik aus. Da gibt es tonnenweise urkomischen Slapstick, augenzwinkernde Anleihen bei japanischen Märchen, satirische Querhiebe auf Klischees der Edo-Zeit und so herrlich unbeholfene Annäherungsversuche, dass man nicht weiss, ob man sie liebenswert oder bemitleidenswert finden soll. Bei allen erwähnten Elementen bleibt am Ende der starke Eindruck, selten so lustig und gleichzeitig liebenswert harmlos unterhalten worden zu sein. Bei den vielen Tränen, die bei mir in den 108 Minuten vor Lachen geflossen sind, ist das aber auch kein Wunder.



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