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asianfilmweb • Filme • Wu Xia (HK/CN 2011) • Dragon · Swordsmen
FILMEHK/CN • WU XIA
WU XIA •

     aka DRAGON · SWORDSMEN
     HONG KONG/CHINA 2011

CAST & CREW
REGIE Peter Chan
DARSTELLERTakeshi Kaneshiro, Donnie Yen, Jimmy Wang Yu, Tang Wei, Kara Hui Ying-Hung, Jiang Wu, Yu Kang, Kenji Tanigaki, Yin Zhu-Sheng, Zheng Wei, Li Jia-Min, Wang Chun-Yuan, Li Xiao-Ran
PRODUZENTPeter Chan, Jo Jo Hui Yuet-Chun
SCRIPT/BUCHJoyce Chan Ka-Yi, Lam Oi-Wah
CHOREOGRAPHIEDonnie Yen, Yan Hua, Kenji Tanigaki
MUSIKChan Kwong Wing, Peter Kam, Chatchai Pongprapaphan

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Dragon

DeutschlandUniversum • FSK 16 •
 1,78:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1, mandarin dts-HD 5.1
 deutsch
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDDragonDeutschlandUniversum 
 DVDWu XiaHongkongMedia Asia 
 BLURAYWu XiaHongkongMedia Asia 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
115 Minuten

FILMINHALT
Bei einem Überfall auf ein Geschäft tötet der einfache Papiermacher Liu Jinxi (Donnie Yen) durch scheinbar grosses Glück die beiden Räuber in einem dramatischen Kampf um Leben und Tod. Bei den Ermittlungen durch Detektiv Xu Baiju (Takeshi Kaneshiro) kommt zu Tage, dass einer der beiden getöteten Verbrecher ein mehrfacher, gesuchter Mörder ist. Xu ist misstrauisch, wie es Liu gelingen konnte, diesen Kampf zu überleben. Bei seinen Ermittlungen stösst er auf einen weissen Fleck in der Vergangenheit von Liu, der vor zehn Jahren aus einem anderen Dorf gekommen war und inzwischen zwei Söhne mit der hiesigen Yu hat. Zunächst erzählt Liu dem Polizisten, der selbst seine Altlasten mit sich herumträgt, dass er eine Strafe als Mörder verbüsst hat und ein neues Leben beginnen wollte. Doch der gesetzestreue, zielstrebige Xu bleibt misstrauisch, schürft tiefer und schreckt dabei auch nicht vor moralisch fragwürdigen Mitteln zurück, um die wahre Identität von Liu aufzudecken. Er weiss nicht, dass er damit Liu und seine Familie in höchste Gefahr bringt...

FILMREZENSION VON DANIEL FRICK
Donnie Yen, immer noch einer der absoluten Lichtgestalten des asiatischen Actionskinos, ist hier einmal in einem Wuxia Film der etwas anderen Art zu sehen. Das kann man alleine schon daran festmachen, dass Dragon vor zwei Jahren im Festivalprogramm von Cannes zu sehen war. Nach einer doppelt (und ganz unterschiedlich gezeigten) Kampfszene zu Beginn entpuppt sich "Wu Xia" aka "Dragon" als eine Film-Noir-Drama-Mix, bei dem es vor allem um die Nachforschungen des bestechend spielenden Kaneshiro geht und der in seiner Rolle als Xu als eine getriebene, schuldbeladene Seele dargestellt wird. Es ist ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, denn Xu stellt Liu immer wieder Fallen, um ihn als Schwindler zu entlarven, was von dem scheinbar harmlosen Papiermacher trotz immer belastender Beweise lange bestritten wird. Doch am Ende fliegt (natürlich) seine Tarnung auf und Liu muss seine Familie beschützen. Dann trumpft Yen wieder als hyperdynamisch-explosiver Meister der Kampfkunst auf, sehr schick gefilmt mit Slow-Motion, Close-Ups und visuellen Effekten. Durch den Film-Noir-Ansatz legt der Film im Mittelteil einen völlig anderen Schwerpunkt als ein klassischer Wuxia-Film. Das kann man langweilig oder interessant finden - es ist anders als sonst, bedauerlicherweise aber nicht konsequent zu Ende geführt und in den psychologischen Spielchen bei weitem nicht so stark wie in den Martial-Arts-Szenen. Andererseits gab es wohl noch nicht oft den Versuch, Kung-Fu mit einem Noir-Detektiv-Film asiatischer Art zu verbinden. Lobenswert und durchaus auch unterhaltsam, wenn man sich mit dem völlig reduzierten Erzähltempo im Mittelteil anfreunden kann.



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