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asianfilmweb • Filme • Wu Yen (HK 2001)
FILMEHK • WU YEN
WU YEN

     HONG KONG 2001

CAST & CREW
REGIE Johnnie To, Wai Ka-Fai
DARSTELLERAnita Mui, Sammi Cheng, Raymond Wong Ho-Yin, Cecilia Cheung, Lam Suet, Wong Tin-Lam, Bonnie Wong Man-Wai, Hui Siu-Hung

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
DVD Wu Yen

HongkongKam & Ronson
 1,78:1 anamorph
 kantonesisch dts/DD 5.1, mandarin dts/DD 5.1
 englisch, chinesisch
 Making Of, Trailer, Promotion Shot
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 BLURAYWu YenHongkongKam & Ronson 
 DVDWu YenUsaTai Seng 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
89 Minuten

FILMINHALT
Während der Jagd mit seinem Gefolge entdeckt Herrscher Qi (Anita Mui) ein im Stein steckendes geheimnisvolles Schwert. Bei dem Versuch es herauszuziehen gerät Qi in ein Gerange mit der Wächterin des Schwertes Wu Yen (Sammi Cheng) und durch ein Missgeschick ziehen beide gleichzeitg das Schwert heraus. Dadurch wird die 'Fairy Enchantress' (Cecilia Cheung) geweckt, die von nun an dummerweise in beide verliebt ist (was kein größeres Problem darstellt, da sie nach Lust und Laune das Geschlecht wechseln kann). Kompliziert wird das Ganze noch dadurch, dass sich Wu Yen in den Kaiser verliebt hat. Die 'Fairy Enchantress' kann das nicht einfach so zulassen und verzaubert Wu Yen derart, dass sie zukünftigt durch einen Schönheitsfleck geziert ist, solange sie den Kaiser liebt. Da der Kaiser eher oberflächlicher Natur ist, will er von der derart verunstalteten Wu Yen nichts mehr wissen. Dies nutzt nun wieder die Fairy Enchantress, die in ihrer weiblichen Gestalt den Kaiser bezierzt. Doch Wu Yen gibt sich nicht so einfach geschlagen und wird auch noch von den Vorfahren des Kaisers unterstützt, da nur die heirat mit Wu Yen das Reich vor dem Untergang bewahren kann...

FILMREZENSION VON ANDREAS EISELE
So verwirrend sich die Story liest, ist sie im Endeffekt dann auch. Hemmungslos werden die Geschlechter getauscht, was aber gar nicht weiter auffällt, da auch bei der Besetzung nicht großartig darauf geachtet wurde. So glänzt Anita Mui in einer Doppelrolle als Kaiser Qi (der einem schnell so richtig unsymphatisch wird) und Urahn, der mit seiner Geisterrolle noch nicht so ganz klar kommt und um die Rettung des Reichs bedacht ist. Die sonst so zarte Sammi Cheng spielt Wu Yen, zwar eindeutig weiblich, aber als toughe Kriegerin ein ganz schönes Mannsweib. Cecilia Cheung verführt als Fairy Enchantress, die wohl am häufigsten das Geschlecht wechselt (je nachdem, wen sie gerade bezaubert). Das ganze ähnelt eher einem Bühnenstück aus Pekingoper-Zeiten, weniger ernste Stories als endloses Trallala. Alles in allem ein sehr bunter und überdrehter Spass, ein sorgenfreier Neujahrsfilm nunmal. Auffallend ist das absolute Overacting aller Beteiligten, dass so manchem vielleicht übel aufstoßen wird. Alle anderen werden wahrscheinlich ihren Spass daran haben, wobei es durchaus sein kann, dass dies ein Film ist, an dem sich die Geister scheiden werden. So sieht man spätestens an HELP!!!, Johnnie Tos vorheriger Nonsenskomödie, dass die kultige Ganovenfilm-Ära vorerst beendet wurde und für viele To-Filmfans ein ziemlicher Stilbruch zu allem bis dato Bekannten vorliegt.



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