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asianfilmweb • Filme • Assembly (CN/HK 2007) • Heroes Of War
FILMECN/HK • ASSEMBLY
ASSEMBLY

     aka HEROES OF WAR
     CHINA/HONG KONG 2007

CAST & CREW
REGIE Feng Xiaogang
DARSTELLERZhang Hanyu, Deng Chao, Yuan Wengkang, Tang Yan, Liao Fan, Wang Baoqiang
PRODUZENTJohn Chong, Feng Xiaogang, Wang Zhongjun, Yadi Guan
SCRIPT/BUCHLiu Heng

DVD/BD/HD/OST VERÖFFENTLICHUNGEN VOM FILM
BLURAY Heroes of War - Assembly

DeutschlandKSM • FSK 16 •
 2,35:1 anamorph (HD 1080p)
 deutsch dts-HD 5.1 MA, mandarin dts-HD 5.1 MA
 deutsch
 Making Of, Behind The Scenes, zusätzliche Szenen,...
WEITERE VÖ
AKTUELLSTE VÖ
 DVDHeroes of War - AssemblyDeutschlandKSM 
 BLURAYHeroes of War - Assembly (DVD &...DeutschlandKSM 
 BLURAYAssemblyHongkongMega Star 
 DVDAssemblyHongkongMega Star 

WEITERE INFORMATIONEN
LAUFZEIT
124 Minuten

FILMINHALT
Assembly basiert auf einer Kurzgeschichte, welches wiederum durch eine wahre Geschichte inspiriert wurde. Der Film beginnt im Nordchina des Jahres 1948, in dem der chinesische Bürgerkrieg zwischen den nationalistischen Truppen Chiang Kai-shek und den kommunistisch orientierten unter Mao Tse-Tung sich auf dem Höhepunkt befindet. Der Kompanieführer Gu Zidi der Kompanie des 139. Regiments der chinesischen Volksarmee bekommt vom Offizier Liu Zeshui den Befehl 47 Männer anzuführen und bei einer Mine Stellung zu halten und die Angriffe des Feindes abzuwehren. Ein Rückzug ist solange nicht erlaubt, bis das Signalhorn ertönt. Gu Zidi hört dieses jedoch nicht und so nimmt das Schicksal der Kompanie ihren Lauf...

TRAILER
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FILMREZENSION VON LAGO
Schon der zweieinhalbminutenlange Vorspann sorgt für Gänsehaut. Immer wieder dröhnt der Bass hervor, zwischendurch ertönt eine traurige Melodie während Cast & Crew namentlich aufgeführt werden. Der perfekte Auftakt für dieses Kriegsdrama. Danach geht es unmittelbar in eine lange Actionszene, die es wahrhaftig in sich hat. Man fühlt sich wirklich mittendrin im Kriegsgeschehen. Nach 15 Minuten wird man dann mit den Hauptcharakteren bekannt gemacht, etwas Ruhe kehrt ein bis die nächsten langen und schicksalhaften Kämpfe beginnen. Der zweite Teil des Films ist dann ruhiger und melodramatischer. Gu Zidi hat nur noch einen Freund, außer dem niemand ihn oder seine Taten anerkennt. Er begibt sich auf die Suche nach der Ursache des Geschehens von damals und trifft dabei auf die verzweifelte Frau seines Politoffiziers. Feng Xiaogang ist verglichen mit Regisseuren wie Zhang Yimou eher ein kommerzieller Filmregisseur, der mit seinen Filmen das größtmögliche Publikum erreichen will. Die Story ist daher recht simpel gestrickt, etwas mehr Tiefe hätte nicht geschadet, so dass man etwas mehr mit den Charakteren mitleidet. Dafür fand ich die Erzählweise sehr gelungen, die erste Hälfte des Films bietet Action pur, der zweite Teil ist dann der krasse und traurige Gegensatz dazu. Äußerst lobenswert ist die Atmosphäre, die der Film direkt schon am Anfang aufbaut und das Geschehen einen direkt mitreisst. Der Film bietet einen sehr authentischen Look und weiß nicht nur in den gewaltigen Actionszenen dank vieler, heftiger Explosionen und blutigen Szenen, welche in tollen Kamerafahrten festgehalten wurden zu überzeugen. Die Charaktere hätten aber den Zuschauer etwas besser und näher bekannt gemacht werden sollen. Dann hätte die zweite Hälfte noch dramatischer und intensiver gewirkt und die leichte Überlänge gegen Ende würde nicht so wahrgenommen.



USER-REZENSION VON GAMBIT
Wieder hat mich Regisseur Feng Xiaogang nach „The Banquet“ voll und ganz in seinen Bann gezogen. Ich bin nicht der größte Fan von Kriegsfilmen – weil sie mir meistens zu viel Pathos haben – zu patriotisch sind – zu künstlich in ihrer Dramaturgie wirken. Es gibt ganz wenige Filme die mir in diesen Genre wirklich zusagen – das wäre vor allem „Stalingrad“ – dann „Platoon“, „Jarhead“, „Apokalypse Now“ und bei Filmen wie „Soldat James Ryan“ kommt mir fast das pure Kotzen. Darum war ich sehr skeptisch bei „The Assembly“ aber der Film ist genial in meinen Augen – allein der Aufwand lässt einige amerikanische Vertreter sogar blass aussehen. Das ist aber nicht was mich an den Film beeindruckt hat – es ist die Botschaft des Films die zeigt wie sinnlos M... [weiterlesen]

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